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HOW-TO

DATEV-Export aus Shopify einrichten: Schritt für Schritt (2026)

So bekommt dein Steuerberater saubere Shopify-Daten — ohne CSV-Bastelei. Was DATEV braucht, die Schritte und die typischen Stolperfallen (OSS, Gebühren, Gutschriften).

30. April 20267 minIron Saleh — Founder, NorthProfit

Kurz: Um Shopify-Umsätze DATEV-konform zu exportieren, brauchst du je Bestellung das richtige Erlöskonto, den korrekten USt-Schlüssel (inkl. OSS bei EU-B2C), und ein DATEV-Format (z. B. EXTF/CSV) — am saubersten automatisch statt per Hand.

Was DATEV von dir braucht

  • Buchungssätze mit Erlöskonto (SKR03/SKR04) und USt-Schlüssel
  • Korrekte Steuer-Behandlung: Inland, EU-B2C (OSS), Drittland, Reverse-Charge
  • Zahlungsgebühren und Auszahlungen getrennt erfasst
  • Gutschriften/Stornos als eigene Belege
  • Ein importierbares Format (EXTF-CSV oder DATEV-Schnittstelle)

Die Schritte

  1. Shop + Zahlungsanbieter verbinden, damit Bestell- und Auszahlungsdaten zusammenfließen.
  2. Erlöskonten + USt-Schlüssel je Land/Steuerfall mappen (einmalig einrichten).
  3. OSS aktivieren, wenn du EU-weit an Privatkund*innen verkaufst.
  4. Monats-/Quartalszeitraum wählen und DATEV-Export erzeugen.
  5. Datei dem Steuerberater übergeben oder direkt über die DATEV-Schnittstelle bereitstellen.